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DESCRIPTION:https://staging.bie-jetzt.rz-betrieb.de/node/366972\n\nFranz
 Schuberts zweites Klaviertrio in Es-Dur – vielleicht eines der  
 \nschönsten Werke dieser Gattung – entstand in Schuberts letztem
 Lebensjahr   \n1827 zeitgleich zur Winterreise. Eisig und einsam. Man
 spürt den Wanderer\,   \nden Sterbenden – Schubert war unheilbar an
 Syphilis erkrankt. Aber es   \nlässt auch Erinnerungen an ein fröhliches
 und erfülltes Leben anklingen.   \nFreud und Leid sind wie immer bei
 Schubert nah beieinander und untrennbar   \nmiteinander verwoben.  \n
 \n»Ich arbeite mit der Sicherheit und Hellsicht eines Verrückten«\, so 
  \nMaurice Ravel über seinen einzigen Beitrag zur Gattung des
 Klaviertrios.   \nRavel\, der große Klangzauberer\, beweist\, dass er
 auch mit drei Instrumenten   \ndie buntesten\, zartesten\,
 differenziertesten\, exotischsten Klänge kreieren   \nkann und dabei fast
 orchestrale Wirkung erreicht. Die Nähe zur kurz zuvor   \nabgeschlossenen
 Musik von Daphnis und Chloé ist deutlich spürbar.  \n \n  \n \nMit
 Werken von Franz Schubert und Maurice Ravel \n \n(Stand: 19.04.2026)
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SUMMARY:Klaviertrios von Schubert bis Ravel
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