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DESCRIPTION:https://staging.bie-jetzt.rz-betrieb.de/node/401121\n\nIm Jahr
 2022 erhielt das Museum Peter August Böckstiegel eine großzügige  
 \nSchenkung: Der künstlerische Nachlass von Georg Tuxhorn (1903–1941)\,
 eines   \njung verstorbenen Weggefährten Peter August Böckstiegels in
 Dresden und   \nBielefeld\, wurde von der Familie des Künstlers nach
 Werther gegeben. Durch   \neine Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen
 konnten die zentralen Werke   \ndieser Schenkung restauriert werden. Ein
 großer Teil von diesen Werken   \nTuxhorns kann nun erstmalig öffentlich
 ausgestellt werden\, daneben wird das   \nSchaffen von sieben weitere
 Künstlern und einer Künstlerin gezeigt: Gertrud   \nBreyholz
 (1892–1954)\, Werner Hagemeister (1901–1943). Adolf Kranz  
 \n(1908–1939)\, Theo Ortmann (1902–1941)\, Carl Robert Pohl
 (1891–1946)\,   \nFlorenz Robert Schabbon (1899–1934)\, Carl Strüwe
 (1898–1988) und Alfred   \nWiese (1894–1960) \n \nDiese Ausstellung
 ist voller Neu- und Wiederentdeckungen: Es handelt sich um   \neine
 Generation von Künstlerinnen und Künstlern\, die in den Jahren zwischen 
  \nden Weltkriegen ganz im Geiste der Avantgarde arbeiten konnte – und
 für   \ndie der Beginn der NS-Diktatur zu einer entscheidenden Zäsur
 wurde. Ihr   \nSchaffen ist nach ihrem oft frühen Tod nicht mehr oder
 lange nicht gezeigt   \nworden. So haben Sie zwar Spuren in der
 westfälischen Kunstgeschichte und im   \nöffentlichen Raum
 hinterlassen\, doch: Vieles ist zerstört\, manches   \nverschollen\,
 Teile ihrer Biografien und Bilder vergessen. Nun besteht die   \nChance\,
 rund 80 Werke aus privaten und öffentlichen Sammlungen zu sehen. Zur  
 \nAusstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit
 wissenschaftlichen   \nEssays im Verlag Edition marehalm. \n \nAusstellung
 und eine Publikation werden vom Ministerium für Kultur und  
 \nWissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch eine Spende von
 Dr.   \nKarin Tuxhorn gefördert. \n \n(Stand: 21.08.2026)
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SUMMARY:Georg Tuxhorn und die zweite Generation der „Bielefelder
 Moderne“
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